Zur Entstehung des Festivals

Ausgehend von der Idee, Musiktheater mit jungen Musikern und Künstlern in privatem Rahmen abseits vin konventionellen Spielbetrieb entstehen zu lassen, wurde 1997 das "Grazer Gartenfestival junger Künstler" gegründet und W. A. Mozarts "Die Zauberflöte" zur Aufführung gebracht. Die Begeisterung des Publikums, der Presse und der Künstler selbst lieferte den Ansporn zur Fortsetzung des Projektes. Aufführungen von Don Giovanni (1998), Cosi fan tutte (1999), Figaros Hochzeit (2000) folgten.

Ziel war es, durch eine außergewöhnliche Atmosphäre und einer qualitativ hochwertigen Leistung eine Bereicherung für den steirischen Kultursommer darzustellen sowie gleichzeitig jungen Talenten Auftrittsmöglichkeiten zu bieten. Mit der Neuproduktion der "Zauberflöte" im Sommer 2001 trat erstmals der Name FESTIVAL JUNGER KÜNSTLER GRAZ auf. Wie in den vergangenen Jahren standen auch hier die Künstlerförderung sowie die Eigenständigkeit des Festivals im Mittelpunkt. Neben den zahlreichen Opernaufführungen wurden auch andere Projekte erarbeitet und einem breiten Publikum zugeführt. Das FESTIVAL JUNGER KÜNSTLER GRAZ gastierte bei Classics in the City Graz und im Schloss Kirchstetten (NÖ).

Die Zauberflöte, 1. Grazer Gartenfestival 1997

Don Giovanni, 2. Grazer Gartenfestival 1998

Cosi fan tutte, 3. Grazer Gartenfestival 1999


Mitschnitt

Figaros Hochzeit, 4. Grazer Gartenfestival 2000